13.06. DEMO

diestadtgehoertallenDEMONSTRATION


GEGEN MIETERHÖHUNG, PRIVATISIERUNG & VERTREIBUNG

Samstag 13. JUNI 2009 14 UHR

Jungfernstieg Ecke Ballindamm

Der Aufruf zur Demo als druckfreundliche pdf-Datei hier (klick)

  • Bezahlbare Wohnungen überall in der Stadt – Wohnen ist Menschenrecht!
  • Keine Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen!
  • Keine Mieterhöhungen nach Modernisierung – Mieten einfrieren!
  • Keine Privatisierung öffentlicher Räume, – kein Verkauf von städtischen Wohn- und Gewerbeimmobilien!
  • Alternative Projekte erhalten, soziale und kulturelle Freiräume schaffen!
  • Keine Vertreibung von Hartz-IV-Empfänger_innen aus ihren Wohnungen – Abschaffung der lebensfremden Mietobergrenzen, Schluss mit den Zwangsumzügen!
  • Neubau von zehntausenden öffentlich geförderten, preiswerten und schicken umweltfreundlichen Wohnungen in den nächsten Jahren in attraktiven Lagen!
  • Freie Wohnortwahl für Flüchtlinge!
  • Gegen Polizeiwillkür und Überwachung!
  • DIE STADT GEHÖRT ALLEN!

    _____________________________

    Bisherige Unterzeichner_innen:

    Antirepressionsgruppe Hamburg
    Arbeitskreis Umstrukturierung Wilhelmsburg
    Archiv der sozialen Bewegungen
    Avanti – Projekt undogmatische Linke Hamburg
    Buchhandlung im Schanzenviertel
    Centro Sociale
    Einwohnerverein St. Georg von 1987
    Es regnet Kaviar – Aktionsnetzwerk gegen Gentrification
    Freies Netzwerk für den Erhalt des Schanzenparks
    Gaststätte Fritz Bauch
    Golden Pudel Club
    Gruppe (a²) Hamburg
    Gruppe 170
    Gruppe Commode
    GWA St. Pauli
    Hedonistische Internationale
    HUDE – Beratung für wohnungslose junge Menschen in HH-Nord
    Kopierladen Schanzenblitz
    Kunstraum Linda e.V.
    Mieter helfen Mietern – Hamburger Mieterverein e.V.
    MieterInnenrat Hamburg
    Park Fiction
    quartieren.org
    Rote Flora
    Sozialpolitische Opposition Hamburg e.V
    SPSH e.V.
    St. Georger Bürgerinitiative „Ohne Mix is nix!“
    Stadtteilkollektiv Rotes Winterhude
    Wohnprojekt Ludwigstraße
    Wohnprojekt Parkhaus
    Wohnprojekt Plan B
    Wohnprojekt Schanzenstraße 41 a
    Weitere Unterstützer_innen willkommen: AntiGentri@shared-files.de

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    2 Antworten to “13.06. DEMO”

    1. Tom Says:

      Ich vermisse da aber noch ein paar Forderungen:

      Einfrieren sämtlicher Löhne!
      Bei wirtschaftlichen Bedarf unentgeltliche Mehrarbeit!
      Einfrieren sämtlicher Preise!

      *****
      Keine Mieterhöhung nach Modernisierung = keine Modernisierung!
      Wer soll den die Kosten einer Modernisierung tragen, der Eigentümer oder „Wir alle“ = der Staat?
      Wenn der Staat das bezahlen soll, kann er die Wohnungen von städtischen Gesellschaften gleich für 1€ an die Mieter verkaufen, wie viele können dann aber die laufenden Kosten mit Modernisierung tragen?

      Das öffentlich geförderte Wohnungen nur am Anfang preiswert sich, können alle Mieter ein Lied von singen wo die Sozialbindung ausgelaufen ist!

      Bei Aufstellung von Forderungen macht man es sich immer leicht, wer und wie dann das Ganze bezahlt, sollte aber nicht vergessen werden.

      In der DDR gab es ja preiswerte und schicke Wohnungen, nur von den Mieteinnahmen konnte die Bausubstanz nicht erhalten werden.

      Mietwillkür kann ich auch nicht leiden, bei den meisten Modernisierungen ist das auch nicht der Fall. Nur viele Mieter wissen überhaupt nicht was eine Modernisierung kostet, über die Mieterhöhung sind sie dann erstaunt. Der heutige Standart ist halt nicht umsonst zu bekommen.

    2. m&m immobillien Says:

      Naja Tom,

      es stimmt schon, dass auf St. Pauli auch mal eine Decke vorm Einsturz gerettet werden muss. Aber wir zB führen eigentlich nur Luxussanierungen durch, d.h. wir retten die Decke, in dem wir ein Penthouse oben drauf bauen, und damit das hält, sanieren wir den Rest dann auch, und bauen noch Pitchpine Balkone an. Die St.Paulianer müssen einfach begreifen, dass keiner ein Recht hat in einer alten Wohnung zu wohnen und sich dem Fortschritt zu verweigern. Die können ja, wie Tom richtig sagt, auch in die ex-DDR inne Platte ziehen, da müssen se auch keine Angst vor Sanierungen haben. Ach, da würden die um Sanierung betteln. Sollen sich mal nicht so anstellen, wird doch alles schön hier, und wer wegziehen muss oder jetzt so nen hochpreisigen Schnösel statt nem billigen Mädel als Nachbar hat, der muss sich fragen, ob früher immer alles besser war. Ich freu mich schon aufs innovative Bernhard-Nocht-Quartier..


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