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	<title>Kommentare zu ES REGNET KAVIAR - blog</title>
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	<description>Weblog des Aktionsnetzwerks gegen Gentrification (Hamburg)</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Oct 2009 11:39:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Die Kupferdiebe zu 22.08.09 in die Gänge kommen</title>
		<link>http://esregnetkaviar.wordpress.com/2009/08/20/impressionen-ii/#comment-79</link>
		<dc:creator>Die Kupferdiebe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 11:39:46 +0000</pubDate>
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		<description>Super Foto - super Gängeviertel !
Kommt alle in die Gänge !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Foto &#8211; super Gängeviertel !<br />
Kommt alle in die Gänge !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von k 4 zu Impressionen</title>
		<link>http://esregnetkaviar.wordpress.com/2009/03/20/impressionen/#comment-60</link>
		<dc:creator>k 4</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 22:58:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, und ich dachte das sind &lt;a href=&quot;http://www.hamburg.de/branchenbuch/hamburg/eintrag/1045608/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;die, die &lt;/a&gt;auch Entrümpelungen machen. Würde ja passen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, und ich dachte das sind <a href="http://www.hamburg.de/branchenbuch/hamburg/eintrag/1045608/" rel="nofollow">die, die </a>auch Entrümpelungen machen. Würde ja passen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Virginia Craven zu Impressionen</title>
		<link>http://esregnetkaviar.wordpress.com/2009/03/20/impressionen/#comment-59</link>
		<dc:creator>Virginia Craven</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 17:20:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://esregnetkaviar.wordpress.com/?p=555#comment-59</guid>
		<description>Ist das nicht die Problemimmobilie &quot;Quartier Hafenpanorama Hamburg&quot; in der Bernhard-Nocht-Straße 1-3, 20359 Hamburg, die die Appartements direkt vom Eigentümer zu kaufen anbietet aber nicht los wird und unter dem Decknamen JIN GmbH &amp; Co. KG in der Willistraße 11, 22299 Hamburg residiert und die man telefonisch unter Tel: 040-468 63 20
und per Internet unter:
www.hafenpanorama-hamburg.de erreichen kann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das nicht die Problemimmobilie &#8222;Quartier Hafenpanorama Hamburg&#8220; in der Bernhard-Nocht-Straße 1-3, 20359 Hamburg, die die Appartements direkt vom Eigentümer zu kaufen anbietet aber nicht los wird und unter dem Decknamen JIN GmbH &amp; Co. KG in der Willistraße 11, 22299 Hamburg residiert und die man telefonisch unter Tel: 040-468 63 20<br />
und per Internet unter:<br />
<a href="http://www.hafenpanorama-hamburg.de" rel="nofollow">http://www.hafenpanorama-hamburg.de</a> erreichen kann?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von m&#38;m immobillien zu 13.06. DEMO</title>
		<link>http://esregnetkaviar.wordpress.com/2009/05/21/die-stadt-gehort-allen/#comment-58</link>
		<dc:creator>m&#38;m immobillien</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 07:19:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://esregnetkaviar.wordpress.com/?p=734#comment-58</guid>
		<description>Naja Tom,

es stimmt schon, dass auf St. Pauli auch mal eine Decke vorm Einsturz gerettet werden muss. Aber wir zB führen eigentlich nur Luxussanierungen durch, d.h. wir retten die Decke, in dem wir ein Penthouse oben drauf bauen, und damit das hält, sanieren wir den Rest dann auch, und bauen noch Pitchpine Balkone an. Die St.Paulianer müssen einfach begreifen, dass keiner ein Recht hat in einer alten Wohnung zu wohnen und sich dem Fortschritt zu verweigern. Die können ja, wie Tom richtig sagt, auch in die ex-DDR inne Platte ziehen, da müssen se auch keine Angst vor Sanierungen haben. Ach, da würden die um Sanierung betteln. Sollen sich mal nicht so anstellen, wird doch alles schön hier, und wer wegziehen muss oder jetzt so nen hochpreisigen Schnösel statt nem billigen Mädel als Nachbar hat, der muss sich fragen, ob früher immer alles besser war. Ich freu mich schon aufs innovative Bernhard-Nocht-Quartier..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja Tom,</p>
<p>es stimmt schon, dass auf St. Pauli auch mal eine Decke vorm Einsturz gerettet werden muss. Aber wir zB führen eigentlich nur Luxussanierungen durch, d.h. wir retten die Decke, in dem wir ein Penthouse oben drauf bauen, und damit das hält, sanieren wir den Rest dann auch, und bauen noch Pitchpine Balkone an. Die St.Paulianer müssen einfach begreifen, dass keiner ein Recht hat in einer alten Wohnung zu wohnen und sich dem Fortschritt zu verweigern. Die können ja, wie Tom richtig sagt, auch in die ex-DDR inne Platte ziehen, da müssen se auch keine Angst vor Sanierungen haben. Ach, da würden die um Sanierung betteln. Sollen sich mal nicht so anstellen, wird doch alles schön hier, und wer wegziehen muss oder jetzt so nen hochpreisigen Schnösel statt nem billigen Mädel als Nachbar hat, der muss sich fragen, ob früher immer alles besser war. Ich freu mich schon aufs innovative Bernhard-Nocht-Quartier..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Tom zu 13.06. DEMO</title>
		<link>http://esregnetkaviar.wordpress.com/2009/05/21/die-stadt-gehort-allen/#comment-57</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 21:44:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://esregnetkaviar.wordpress.com/?p=734#comment-57</guid>
		<description>Ich vermisse da aber noch ein paar Forderungen:

Einfrieren sämtlicher Löhne!
Bei wirtschaftlichen Bedarf unentgeltliche Mehrarbeit!
Einfrieren sämtlicher Preise!

*****
Keine Mieterhöhung nach Modernisierung = keine Modernisierung!
Wer soll den die Kosten einer Modernisierung tragen, der Eigentümer oder &quot;Wir alle&quot; = der Staat?
Wenn der Staat das bezahlen soll, kann er die Wohnungen von städtischen Gesellschaften gleich für 1€ an die Mieter verkaufen, wie viele können dann aber die laufenden Kosten mit Modernisierung tragen?

Das öffentlich geförderte Wohnungen nur am Anfang preiswert sich, können alle Mieter ein Lied von singen wo die Sozialbindung ausgelaufen ist!

Bei Aufstellung von Forderungen macht man es sich immer leicht, wer und wie dann das Ganze bezahlt, sollte aber nicht vergessen werden.

In der DDR gab es ja preiswerte und schicke Wohnungen, nur von den Mieteinnahmen konnte die Bausubstanz nicht erhalten werden.

Mietwillkür kann ich auch nicht leiden, bei den meisten Modernisierungen ist das auch nicht der Fall. Nur viele Mieter wissen überhaupt nicht was eine Modernisierung kostet, über die Mieterhöhung sind sie dann erstaunt. Der heutige Standart ist halt nicht umsonst zu bekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermisse da aber noch ein paar Forderungen:</p>
<p>Einfrieren sämtlicher Löhne!<br />
Bei wirtschaftlichen Bedarf unentgeltliche Mehrarbeit!<br />
Einfrieren sämtlicher Preise!</p>
<p>*****<br />
Keine Mieterhöhung nach Modernisierung = keine Modernisierung!<br />
Wer soll den die Kosten einer Modernisierung tragen, der Eigentümer oder &#8222;Wir alle&#8220; = der Staat?<br />
Wenn der Staat das bezahlen soll, kann er die Wohnungen von städtischen Gesellschaften gleich für 1€ an die Mieter verkaufen, wie viele können dann aber die laufenden Kosten mit Modernisierung tragen?</p>
<p>Das öffentlich geförderte Wohnungen nur am Anfang preiswert sich, können alle Mieter ein Lied von singen wo die Sozialbindung ausgelaufen ist!</p>
<p>Bei Aufstellung von Forderungen macht man es sich immer leicht, wer und wie dann das Ganze bezahlt, sollte aber nicht vergessen werden.</p>
<p>In der DDR gab es ja preiswerte und schicke Wohnungen, nur von den Mieteinnahmen konnte die Bausubstanz nicht erhalten werden.</p>
<p>Mietwillkür kann ich auch nicht leiden, bei den meisten Modernisierungen ist das auch nicht der Fall. Nur viele Mieter wissen überhaupt nicht was eine Modernisierung kostet, über die Mieterhöhung sind sie dann erstaunt. Der heutige Standart ist halt nicht umsonst zu bekommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von irgendwer zu Über uns &#8230;</title>
		<link>http://esregnetkaviar.wordpress.com/wer-wir-sind/#comment-54</link>
		<dc:creator>irgendwer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 22:05:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-54</guid>
		<description>hei ihr,

macht doch nen wenig werbung für die tempelhof besetzung in Berlin!?

http://tempelhof.blogsport.de/

danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hei ihr,</p>
<p>macht doch nen wenig werbung für die tempelhof besetzung in Berlin!?</p>
<p><a href="http://tempelhof.blogsport.de/" rel="nofollow">http://tempelhof.blogsport.de/</a></p>
<p>danke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von k 4 zu TideTV Reportage zu &#8222;Sanierung&#8220; im Gängeviertel</title>
		<link>http://esregnetkaviar.wordpress.com/2009/05/07/tidetv-reportage-zu-sanierung-im-gangeviertel/#comment-51</link>
		<dc:creator>k 4</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 13:19:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://esregnetkaviar.wordpress.com/?p=694#comment-51</guid>
		<description>Die Süddeutsche Zeitung schreibt dazu über  &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/155384/001/2860667/Stadt-der-Tiefgaragen.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Durchgestylte Langeweile&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Süddeutsche Zeitung schreibt dazu über  <a href="http://www.sueddeutsche.de/155384/001/2860667/Stadt-der-Tiefgaragen.html" rel="nofollow">Durchgestylte Langeweile</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von drananas zu Visionen auf die Straße schicken</title>
		<link>http://esregnetkaviar.wordpress.com/2009/03/14/visionen-auf-die-strase-schicken/#comment-45</link>
		<dc:creator>drananas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 15:24:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://esregnetkaviar.wordpress.com/?p=517#comment-45</guid>
		<description>Da der erste Link zum Subvision Festival nicht geht, hier der Text - (entnommen von obiger url): 

Oh My Lord,  Kulturstiftung des Bundes!


Hattest Du Dich anfangs durch kritische, urbanistische Projekte profiliert (Ersatzstadt, shrinking cities), widmest Du Dich jetzt dem Gegenteil: Nun fördert Du lieber solche Vorhaben, wie sie noch vor kurzem in den Initiativprojekten kritisiert worden waren.


Mit dem Festival &quot;subvision&quot; in Hamburg wurde die Latte des für förderungswürdig erklärten Verachtenswerten wieder etwas tiefer gelegt: hier werden Bundesmittel in ein Projekt gesteckt, das Kunst für die Aufwertungsinteressen der Hamburger Immobilieninvestoren instrumentalisiert. &quot;In der HafenCity Hamburg findet das Festival in einem Areal von Schiffscontainern statt. &quot; heißt es ganz unverblümt in der Presseerklärung der Kulturstiftung des Bundes, die mit dem Begriff *Off* getagged wurde. Über Hundert &quot;Künstlerinitiativen aus der ganzen Welt&quot; will man in dieser prekären Architektur unterbringen, deren ostentativer Flexibilismus dieselbe Kernaussage gegenüber den &quot;nicht-etablierten künstlerischen Strategien&quot; formuliert, wie man sie schon an anderer Stelle im Hamburger Hafen erprobt hat: Über Jahre wurde Asylbewerbern in der Hansestadt durch Unterbringung in Containerschiffen unmissverständlich klargemacht, dass ihre Anwesenheit in Hamburg nicht erwünscht ist, und  so scheint man auch mit der &quot;internationalen Perspektive&quot; der &quot;Off-Kunst&quot; in der Hafencity nur ein kurzes Techtelmechtel im Sinn zu haben.


Als Spezilist fürs subversiv-Visionäre hat sich der Künstlerische Leiter der Veranstaltung, Martin Köttering, offenbar in seiner Funktion als Präsident der HfbK profiliert. Die dort von ihm hintergangenen streikenden StudentInnen hatten den unsolidarischen Institutsleiter nämlich mit &quot;nicht-etablierten künstlerischen Strategien&quot; zum Rücktritt aufgefordert, was der Geschmähte beleidigt mit Nachtmalverbot und dem Einsatz von Wachdiensten in der Bildungseinrichtung beantwortete.


Ein odeur von Vorteilsnahme verbreitet darüberhinaus die Tatsache, dass der künstlerische Beirat der subvision-Veranstaltung, Hubertus Gassner, als Direktor der Hamburger Kunsthalle bis vor wenigen Wochen der Vorgesetzte von Jurymitglied Dr. Christoph Heinrich, damals Chef der Galerie der Gegenwart, war...


transparency international, übernehmen Sie!


meint Ihre


Virginia Craven</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da der erste Link zum Subvision Festival nicht geht, hier der Text &#8211; (entnommen von obiger url): </p>
<p>Oh My Lord,  Kulturstiftung des Bundes!</p>
<p>Hattest Du Dich anfangs durch kritische, urbanistische Projekte profiliert (Ersatzstadt, shrinking cities), widmest Du Dich jetzt dem Gegenteil: Nun fördert Du lieber solche Vorhaben, wie sie noch vor kurzem in den Initiativprojekten kritisiert worden waren.</p>
<p>Mit dem Festival &#8222;subvision&#8220; in Hamburg wurde die Latte des für förderungswürdig erklärten Verachtenswerten wieder etwas tiefer gelegt: hier werden Bundesmittel in ein Projekt gesteckt, das Kunst für die Aufwertungsinteressen der Hamburger Immobilieninvestoren instrumentalisiert. &#8222;In der HafenCity Hamburg findet das Festival in einem Areal von Schiffscontainern statt. &#8220; heißt es ganz unverblümt in der Presseerklärung der Kulturstiftung des Bundes, die mit dem Begriff *Off* getagged wurde. Über Hundert &#8222;Künstlerinitiativen aus der ganzen Welt&#8220; will man in dieser prekären Architektur unterbringen, deren ostentativer Flexibilismus dieselbe Kernaussage gegenüber den &#8222;nicht-etablierten künstlerischen Strategien&#8220; formuliert, wie man sie schon an anderer Stelle im Hamburger Hafen erprobt hat: Über Jahre wurde Asylbewerbern in der Hansestadt durch Unterbringung in Containerschiffen unmissverständlich klargemacht, dass ihre Anwesenheit in Hamburg nicht erwünscht ist, und  so scheint man auch mit der &#8222;internationalen Perspektive&#8220; der &#8222;Off-Kunst&#8220; in der Hafencity nur ein kurzes Techtelmechtel im Sinn zu haben.</p>
<p>Als Spezilist fürs subversiv-Visionäre hat sich der Künstlerische Leiter der Veranstaltung, Martin Köttering, offenbar in seiner Funktion als Präsident der HfbK profiliert. Die dort von ihm hintergangenen streikenden StudentInnen hatten den unsolidarischen Institutsleiter nämlich mit &#8222;nicht-etablierten künstlerischen Strategien&#8220; zum Rücktritt aufgefordert, was der Geschmähte beleidigt mit Nachtmalverbot und dem Einsatz von Wachdiensten in der Bildungseinrichtung beantwortete.</p>
<p>Ein odeur von Vorteilsnahme verbreitet darüberhinaus die Tatsache, dass der künstlerische Beirat der subvision-Veranstaltung, Hubertus Gassner, als Direktor der Hamburger Kunsthalle bis vor wenigen Wochen der Vorgesetzte von Jurymitglied Dr. Christoph Heinrich, damals Chef der Galerie der Gegenwart, war&#8230;</p>
<p>transparency international, übernehmen Sie!</p>
<p>meint Ihre</p>
<p>Virginia Craven</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von ananas zu Visionen auf die Straße schicken</title>
		<link>http://esregnetkaviar.wordpress.com/2009/03/14/visionen-auf-die-strase-schicken/#comment-44</link>
		<dc:creator>ananas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 16:47:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://esregnetkaviar.wordpress.com/?p=517#comment-44</guid>
		<description>Zum Subvision Festival:

&quot;Mit dem Festival &quot;subvision&quot; in Hamburg wurde die Latte des für förderungswürdig erklärten Verachtenswerten wieder etwas tiefer gelegt: hier werden Bundesmittel in ein Projekt gesteckt, das Kunst für die Aufwertungsinteressen der Hamburger Immobilieninvestoren instrumentalisiert.&quot; Die ganze Story gibt es hier: 

http://thing-hamburg.de/index.php?id=303&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=148

Und eine treffende Polemik über die Vereinnahmung von Subkulturen und die Kulturlandschaft in Hamburg von Virginia Craven
&quot;The story of art and culture in Hamburg&#039;s Hafencity is a series of flops&quot; hier: 

http://virginworld.blog.de/2009/01/15/subvision-hafencity-art-money-real-estate-5379535/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Subvision Festival:</p>
<p>&#8222;Mit dem Festival &#8222;subvision&#8220; in Hamburg wurde die Latte des für förderungswürdig erklärten Verachtenswerten wieder etwas tiefer gelegt: hier werden Bundesmittel in ein Projekt gesteckt, das Kunst für die Aufwertungsinteressen der Hamburger Immobilieninvestoren instrumentalisiert.&#8220; Die ganze Story gibt es hier: </p>
<p><a href="http://thing-hamburg.de/index.php?id=303&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnewstt_news=148" rel="nofollow">http://thing-hamburg.de/index.php?id=303&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnewstt_news=148</a></p>
<p>Und eine treffende Polemik über die Vereinnahmung von Subkulturen und die Kulturlandschaft in Hamburg von Virginia Craven<br />
&#8222;The story of art and culture in Hamburg&#8217;s Hafencity is a series of flops&#8220; hier: </p>
<p><a href="http://virginworld.blog.de/2009/01/15/subvision-hafencity-art-money-real-estate-5379535/" rel="nofollow">http://virginworld.blog.de/2009/01/15/subvision-hafencity-art-money-real-estate-5379535/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von anna k 4 zu Visionen auf die Straße schicken</title>
		<link>http://esregnetkaviar.wordpress.com/2009/03/14/visionen-auf-die-strase-schicken/#comment-42</link>
		<dc:creator>anna k 4</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 14:41:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://esregnetkaviar.wordpress.com/?p=517#comment-42</guid>
		<description>Doch doch, es interessiert schon, &quot;wenn an der Carsten-Rehder-Str. am Fischmarkt sogar Spielplätze und große Teile des Elbwanderwegs für Luxusappartments gerodet werden&quot;. 
Sehr sogar. Erzähle gerne mehr davon.

In dieser Sache geht es jetzt &quot;nur&quot; um die zauberhafte Offenheit in der Perlenkette zwischen Övelgönne und Hafencity.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Doch doch, es interessiert schon, &#8222;wenn an der Carsten-Rehder-Str. am Fischmarkt sogar Spielplätze und große Teile des Elbwanderwegs für Luxusappartments gerodet werden&#8220;.<br />
Sehr sogar. Erzähle gerne mehr davon.</p>
<p>In dieser Sache geht es jetzt &#8222;nur&#8220; um die zauberhafte Offenheit in der Perlenkette zwischen Övelgönne und Hafencity.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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